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Art of Life – Was ist Lebenskunst?

Der weite Ozean

Der weite Ozean

 

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Meine allgemeine Lebenskunst (in metaphorischer Form):

 

Lebenskunst ist das Segeln eines Schiffes auf einen großen Ozean.

 

Das Wasserbecken ist weit und groß.

Das Schiff wird von den Wellen hin und her gerissen

Es versucht auf seinen Kurs zu bleiben,

aber schwimmt es wirklich in die richtige Richtung

oder wird es vom Wind und von den Strömungen abgelenkt

 

Die Art und Größe weichen von Schiff nach Schiff ab:

 

es gibt die kleinen Schiffe, die auf den Wellen reiten,

dann die mittelgroßen die leicht durch zwei Wellen zerbrochen werden können,

dann noch die großen Schiffe, die aber nicht unzerstörbar sind,

und die die es behaupten können auf ihren Weg

leicht an den kalten Wahrheiten zu Grunde gehen,

die nicht immer in ihrer Vollkommenheit ersichtlich sind.

 

Außerdem ist noch jedes in seiner Bauart und Aufgabe anders:

Manche sind klein und stark und können ganze Frachter mit sich ziehen,

manche sind riesig und tragen Unmengen von Lasten,

und wieder manche sind flink und schnell.

 

Wie kommt das Schiff aber nun voran:

Man kann sich einfach von der Strömung treiben lassen,

Man kann mit einem Segel den Wind nutzen,

Man kommt schnell mit einem Motor voran,

oder man bevorzugt doch die Muskelkraft.

 

Auf der Reise gibt es viele Gefahren:

Das Wetter kann stürmen und das Schiff zerstören,

Luftblassen können aufsteigen und das Schiff zum sinken bringen,

Oder in niedrigen Gewässern kann es auf Grund auflaufen.

Aber es gibt’s auch viele antiquierte rein imaginäre Gefahren,

wie das Verschlingen des Schiffes durch eine Riesenkrake.

 

Was nun tun wenn das Schiff mal kippt?

Man kann vielleicht hoffen das ein anderes Schiff oder eine Welle hilft

Doch verzage nicht in diese bedrohlichen Situation,

du bist es ja da nur du kannst dies vollbringen.

Noch klüger ist es, wie im Kanu,

den Schwung zu nutzen um sich wieder aufzurichten

 

Danach ist alles erstmal in Wasser gedrängt,

Das Segel ist kaputt, der Motor funktioniert nicht.

Man kommt nur langsam vorwärts

Und wenn man nun gegen die Strömung will ist es schwerste Arbeit.

Aber kann die kalte Dusche auch nicht was gutes bewirken?

 

Das Wasser hat was monotones an sich,

doch kann trotzdem verzaubern

Die Objekte die im Wasser schwimmen,

verändern sich von Zeit zur Zeit.

 

Es ist auch mal interessant ein Ufer anzusteuern,

um die Welt zu entdecken und die Crew zu erneuern.

Doch bedenke: Schiffe sind nicht gebaut, um im Hafen zu liegen.

Lass die Rundreise um die ganze Welt gehen,

und ersuche alles, bevor du es bereust verpasst zu haben.

 

Finde deinen eignen Kurs!

 

Copyright Patrick Lihs

 

 

 

 

Meine spezielle Lebenskunst:

 

Das Leben möglichst intensiv und krass zu erleben;

Immer an sich glauben auch wenn es so dumm erscheint auch entgegen dem Rest der Welt;

Den Geist in ungeahnte Höhen fliegen zu lassen;

Alle Emotionen zu spüren, auch wenn mal die Musik aushelfen muss;

Für Freunde da zu sein und neue Leute kennen zu lernen;

Ihnen bei ihren Problemen zu helfen und selbst daran zu wachsen;

Und immer sein emotionales Innerste zu folgen, denn es besitzt die meiste Intelligenz.

 

 

 

Anlass:

Ich hab begonnen Gedanken speziell für diesen Artikel zu sammeln wegen der Plogparade „Blogprojekt: Was ist (deine) Lebenskunst?“ von Claudia Klinger:

http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/09/15/blogprojekt-was-ist-deine-lebenskunst/

Ich glaube mein Werk ist relativ gut, es umfasst die wichtigsten Lebensbereiche und lässt sich aufs Extreme interpretieren. Allen Lesern empfehle ich die Metapher auf euch wirken zu lassen, den das Unterbewusstsein denkt in Bildern; Lernt was daraus. J

 

 

 

Gruß Patrick

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Gedanken über meine Gedanken

Ich weiß nicht, ob es etwas wirr und privat, aber ich wollte einfach mal meine Gedanken veröffentlichen, wer nicht interresiert ist, sollte den Artikel nicht lesen.

Was sind Gedanken überhaupt?

Biologisch gesehen sind Gedanken wie kleine Gewitter im Gehirn. Die Neuronen geben elektrische Impulse an andere Neuronen ab. Um so häufiger wir ein cognitive Verbindung machen, um so stärker wird die Verbindung zwischen den Betreffenden Neuronen.

Dies ist der Grund weshalb wir so assoziativ denken, und so schwer dissoziativ zu denken. Alte Gedankenmuster sind oftmals sehr schwer zu lösen, es gibt eigentlich nur Möglichlichkeit sie durch andere Denweisen zu ersetzen; Das nich-denken ist kaum möglich.^^

Nun hab ich bei mir festgestell im Gegensatz zu anderen Mitmenschen, dass ich sehr anolog denke, einfach ausgedrückt ist es bei einer Ja und Nein Frage bei mir ein Skala und je nachdem wie es auschlägt sag ich ja oder nein.

Ich will nicht sagen, dass alle anderen Menschen digital Denken, nur tun dies relativ viele, um den cognitiven Aufwand zu reduzieren. Dass hat noch einen weiteren Vorteil – nämlich sie können sie dardurch mehr merken.

Ich hatte jahrelang Probleme mir Sachen zu merken, ich würde es einmal auf das anologe Denken zurückführen und auf die gedanklichen Barrieren, die mir von Eltern, Lehrer und Co implementiert wurden.

Diese digitale Denken schippert aber völlig an der Welt vorbei, die Wahrheit und die Welt ist nämlich nicht 0 oder 1, es ein Wert oftmals dazwischen und einen Wert irgentwie daneben ( vergleiche komplexe Zahlen)

Ich hab mir das digitale Denken leicht antrainiert, um mir Dinge besser zu merken. Es kommen manchmal durch die Realitätsverzehrung lustige Geschichten raus, die dann noch besser durch mitarbeit des emotionallen Gedächtnis gespeichert werden kann.

Ein anderer Aspekt den ich zum Denken anspreche ist die Dimensionalität des Denkens:

Viele einfache Leute denken eindimensional. Ein Gedanke stösst einen anderen Gedanken. Verlorende Gedankenpfaden, werden durch Anregungen der Umwelt wieder angeregt oder entstehen neu.

Ab einer gewissen Intelligenz läuft es anders ab: Ein Gedanke stößt mehrere neue Gedanken an, die auch immer wieder in Relationen sind, es ensteht eine Baumstruktur. Da die kognitiven Fähigkeiten des Menschen begrennst sind, werden unnötige Gedankengänge einfach verworfen.

Diese komlexe Gedankenstruktur lässt sich in verschiedenen Verständnisebenen aufteilen: vom einfacher bis zur hochintellektueller Ebene. Das nenne ich mehrdimensionalles Denken

Beim Gespräch mit anderen muss man sehr auf den differgierenden Wissens- und Erfahrungschatz achten, missverständnisse sind nicht aus zu schließen. Im privaten Gespräch biete ich dem gegenüber oftmals mehrer Verständissebenen an, einmal die Humorvolle , dann die Intellektuelle.

Ok, das wars jetzt mit meinen kleinen Artikel, danke für die Aufmerksamkeit.^^

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