Ich weiß nicht, ob es etwas wirr und privat, aber ich wollte einfach mal meine Gedanken veröffentlichen, wer nicht interresiert ist, sollte den Artikel nicht lesen.
Was sind Gedanken überhaupt?
Biologisch gesehen sind Gedanken wie kleine Gewitter im Gehirn. Die Neuronen geben elektrische Impulse an andere Neuronen ab. Um so häufiger wir ein cognitive Verbindung machen, um so stärker wird die Verbindung zwischen den Betreffenden Neuronen.
Dies ist der Grund weshalb wir so assoziativ denken, und so schwer dissoziativ zu denken. Alte Gedankenmuster sind oftmals sehr schwer zu lösen, es gibt eigentlich nur Möglichlichkeit sie durch andere Denweisen zu ersetzen; Das nich-denken ist kaum möglich.^^
Nun hab ich bei mir festgestell im Gegensatz zu anderen Mitmenschen, dass ich sehr anolog denke, einfach ausgedrückt ist es bei einer Ja und Nein Frage bei mir ein Skala und je nachdem wie es auschlägt sag ich ja oder nein.
Ich will nicht sagen, dass alle anderen Menschen digital Denken, nur tun dies relativ viele, um den cognitiven Aufwand zu reduzieren. Dass hat noch einen weiteren Vorteil – nämlich sie können sie dardurch mehr merken.
Ich hatte jahrelang Probleme mir Sachen zu merken, ich würde es einmal auf das anologe Denken zurückführen und auf die gedanklichen Barrieren, die mir von Eltern, Lehrer und Co implementiert wurden.
Diese digitale Denken schippert aber völlig an der Welt vorbei, die Wahrheit und die Welt ist nämlich nicht 0 oder 1, es ein Wert oftmals dazwischen und einen Wert irgentwie daneben ( vergleiche komplexe Zahlen)
Ich hab mir das digitale Denken leicht antrainiert, um mir Dinge besser zu merken. Es kommen manchmal durch die Realitätsverzehrung lustige Geschichten raus, die dann noch besser durch mitarbeit des emotionallen Gedächtnis gespeichert werden kann.
Ein anderer Aspekt den ich zum Denken anspreche ist die Dimensionalität des Denkens:
Viele einfache Leute denken eindimensional. Ein Gedanke stösst einen anderen Gedanken. Verlorende Gedankenpfaden, werden durch Anregungen der Umwelt wieder angeregt oder entstehen neu.
Ab einer gewissen Intelligenz läuft es anders ab: Ein Gedanke stößt mehrere neue Gedanken an, die auch immer wieder in Relationen sind, es ensteht eine Baumstruktur. Da die kognitiven Fähigkeiten des Menschen begrennst sind, werden unnötige Gedankengänge einfach verworfen.
Diese komlexe Gedankenstruktur lässt sich in verschiedenen Verständnisebenen aufteilen: vom einfacher bis zur hochintellektueller Ebene. Das nenne ich mehrdimensionalles Denken
Beim Gespräch mit anderen muss man sehr auf den differgierenden Wissens- und Erfahrungschatz achten, missverständnisse sind nicht aus zu schließen. Im privaten Gespräch biete ich dem gegenüber oftmals mehrer Verständissebenen an, einmal die Humorvolle , dann die Intellektuelle.
Ok, das wars jetzt mit meinen kleinen Artikel, danke für die Aufmerksamkeit.^^